Inflationsausgleichsgesetz zu wenig Entlastung

Inflationsausgleichsgesetz zu wenig Entlastung

Ruf nach höherer Pendler-Pauschale

Wirtschaftsunion zu hohen Preisen: Pakete bisher unzureichend.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Uelzen fordert angesichts der Preisentwicklung eine schnelle Entlastung von Bürgern und Unternehmen. Für Dieter Ruschenbusch, Vorsitzender der MIT Uelzen, sind die bisherigen Beschlüsse der Ampel-Koalition völlig unzureichend, wie es in einer Pressemitteilung heißt. „Bürger und Betriebe kommen zuneh-mend in existenzielle Nöte. Sie haben Kaufkraftverluste von bis zu 20 Prozent. Und die Ampel ist untätig“, so Ruschen-busch.

Die MIT Uelzen fordert unter anderem, den Tarifverlauf bei der Einkommensteuer rückwirkend zum 1. Januar an die hohe Inflationsrate anzupassen, um die „kalte Progression“ abzuschaffen. Anderenfalls würden Lohnerhöhungen über-proportional vom Staat abgeschöpft. Die Steuersätze müssten so gestaltet werden, dass nicht der Staat der Gewinner der Inflation sei. Ruschenbusch: „Die inflationsbedingt höheren Steuereinnahmen müssen den Steuzahlern zurückgege-ben werden.“ Berufspendler sollen durch eine Erhöhung der Entfernungspauschale auf 60 Cent ab dem ersten Kilometer spürbar entlastet werden. Bislang können Arbeitnehmer für die Wegstrecke zur Arbeit nur 30 Cent ab dem ersten Kilo-meter und 38 Cent ab dem 21. Kilometer geltend machen. Dies deckt die gestiegenen Fahrtkosten jedoch nicht ab. MIT-Vorsitzender Ruschenbusch: „Die Benzinpreisbremse der Ampel reicht hinten und vorne nicht.“

Außerdem fordert die MIT Uelzen die Steuern auf Energie auf das in der EU zulässige Mindestmaß zu senken – also für Flüssiggas, Erdgas und Strom.

Höhere Pendlerpauschale

Höhere Pendlerpauschale

Ruf nach höherer Pendler-Pauschale

Wirtschaftsunion zu hohen Preisen: Pakete bisher unzureichend

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Uelzen fordert angesichts der Preisentwicklung eine schnelle Entlastung von Bürgern und Unternehmen. Für Dieter Ruschenbusch, Vorsitzender der MIT Uelzen, sind die bisherigen Beschlüsse der Ampel-Koalition völlig unzureichend, wie es in einer Pressemitteilung heißt. „Bürger und Betriebe kommen zuneh-mend in existenzielle Nöte. Sie haben Kaufkraftverluste von bis zu 20 Prozent. Und die Ampel ist untätig“, so Ruschen-busch.

Die MIT Uelzen fordert unter anderem, den Tarifverlauf bei der Einkommensteuer rückwirkend zum 1. Januar an die hohe Inflationsrate anzupassen, um die „kalte Progression“ abzuschaffen. Anderenfalls würden Lohnerhöhungen über-proportional vom Staat abgeschöpft. Die Steuersätze müssten so gestaltet werden, dass nicht der Staat der Gewinner der Inflation sei. Ruschenbusch: „Die inflationsbedingt höheren Steuereinnahmen müssen den Steuzahlern zurückgege-ben werden.“ Berufspendler sollen durch eine Erhöhung der Entfernungspauschale auf 60 Cent ab dem ersten Kilometer spürbar entlastet werden. Bislang können Arbeitnehmer für die Wegstrecke zur Arbeit nur 30 Cent ab dem ersten Kilo-meter und 38 Cent ab dem 21. Kilometer geltend machen. Dies deckt die gestiegenen Fahrtkosten jedoch nicht ab. MIT-Vorsitzender Ruschenbusch: „Die Benzinpreisbremse der Ampel reicht hinten und vorne nicht.“

Außerdem fordert die MIT Uelzen die Steuern auf Energie auf das in der EU zulässige Mindestmaß zu senken – also für Flüssiggas, Erdgas und Strom.